Hengstberger-Preisträger / -innen 2013

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Shedding light on emergent quantum phenomena

 

Veranstaltungstermin: 09. - 12. März 2014

Das Zusammenspiel von vielen simplen Bausteinen mit einfachen Grundregeln führt oft zu erstaunlichem Verhalten und komplexen Mustern. Solche emergenten Phänomene erzeugen in der Welt der Quantenphysik exotische Effekte und neue Materiezustände, wie beispielsweise Supraleitung, Magnetismus oder Quasiteilchen. Diese Phänomene, die Wissenschaftler seit jüngster Zeit auch mittels ultrakalter

Quantengase studieren und simulieren, sind das zentrale Thema des Symposiums, das von Christoph Hofmann, Eva Kuhnle und Shannon Whitlock veranstaltet wird. Dieses dreitägige Symposium wird unter den weltweit ersten sein, die sich auf emergente Phänomene in ultrakalten Quantengasen konzentrieren. Spitzenforscher aus der ganzen Welt und der Universität Heidelberg werden an einem einheitlichen Verständnis dieser Vielteilchen-Phänomene in wechselwirkenden Quanten-Systemen arbeiten.

Poster

Aktuelle Informationen zum geplanten Symposium können unter http://emergence2014.uni-hd.de gefunden werden.

Kontakt: emergence2014@uni-hd.de
 

Foto Hoffmann
 

Dr. Christoph Hofmann
Physikalisches Institut
Im Neuenheimer Feld 226
69120 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 54 19483
email: chofmann@physi.uni-heidelberg.de

http://www.physi.uni-heidelberg.de/~chofmann/

Foto Kuhnle
 

 

Dr. Eva Kuhnle
Physikalisches Institut
Im Neuenheimer Feld 226
69120 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 54 19479
email: kuhnle@physi.uni-heidelberg.de

http://www.physi.uni-heidelberg.de/~kuhnle/

 

Foto Whitlock
 

Dr. Shannon Whitlock
Universität Heidelberg
Physikalisches Institut
Philosophenweg 12
69120 Heidelberg, Germany

Tel.: +49 (0) 6221 54 19474
email: whitlock@physi.uni-heidelberg.de

http://www.physi.uni-heidelberg.de/~whitlock/

 

Elektronik aus Plastik

 

Veranstaltungstermin: 16. - 18. Mai 2014

Seit der digitalen Revolution lassen sich elektronische und optoelektronische Geräte aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegdenken. Smartphones oder Notebooks begleiten uns wie selbstverständlich durch unseren Alltag und werden immer portabler und anwenderfreundlicher. Dabei spielen organische Halbleiter eine zunehmend wichtige Rolle. Im Gegensatz zu gängiger Elektronik bedient sich die organische Elektronik elektrisch aktiven Plastiks (konjugierter Polymere), was Bauelemente mit ganz neuen Eigenschaften ermöglicht. Transparente oder mechanisch flexible Bildschirme sind genauso vorstellbar wie in Fassaden oder Autokarosserien integrierte Solarzellen. Allerdings gilt es noch manche Hürde zu überwinden, bevor eine breite Anwendung dieser organischen Funktionsmaterialien möglich wird.

Das erstmals in Heidelberg stattfindende, fächerübergreifende, internationale Ruperto-Carola-Symposium für organische Elektronik widmet sich den aktuellen, bauteilübergreifenden Fragestellungen der organischen Elektronik und soll insbesondere jungen Nachwuchswissenschaftlern helfen, sich ein interdisziplinäres Netzwerk zum Austausch mit anderen Nachwuchswissenschaftlern des Feldes aufzubauen.
 
 
Foto Melzer

 

Dr. Christian Melzer
Centre for Advanced Materials
Universität Heidelberg
INF271 / R2.08
Im Neuenheimer Feld 270
69120 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 54 6226
Fax: +49 (0) 6221 54 8404

E-mail: christian.melzer@kip.uni-heidelberg.de

 

Foto Hamburger

Dr. Manuel Hamburger
Kompetenzzentrum Synthese
InnovationLab GmbH
Speyerer Straße 4
69115 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 54 19114

E-Mail: manuel.hamburger@innovationlab.de

Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Organisch-Chemisches Institut
Im Neuenheimer Feld 270
69120 Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 54 6361
Fax: +49 (0) 6221 54 8404
M.:   +49 (0) 177 651 752 7

E-Mail:  M.Hamburger@oci.uni-heidelberg.de

Precision, Speed and Flexibility: New radiation detection concepts for ion beam radiotherapy

 

Veranstaltungstermin: 23. - 25. Oktober 2014

Die Ionenstrahltherapie bietet eine hochgenaue Methode zur Krebsbehandlung. Um das Potential dieser Behandlungsmodalität voll ausnutzen zu können, ist die Entwicklung von weiteren neuen Techniken und Messmethoden notwendig. Die Bestimmung der Strahlreichweite im Gewebe, die Organbewegung während der Therapie und die Mechanismen der Strahlungs­wir­kung sind die momentan brennendsten Themen. Dabei erfordert die weltweit steigende  Zahl der Ionen­therapieanlagen effiziente und zeit­sparende Messmethoden. Derzeit beobachtet man einen Entwicklungs-boom der Strahlungsdetektoren, der durch die Experimente der Hoch­ener­gie­­physik und die Weltraum­forschung angetrieben wird. Einige dieser neuen Technologien stellen mögliche Lösungsansätze für die Herausforder­ungen in der Ionentherapie dar.

Im Rahmen des interdisziplinären Symposiums werden die Neuentwicklungen im Bereich der Strahlungsdetektionstechniken im Hinblick auf ihr Potential, die oben genannten Herausforderungen der heutigen Ionenstrahltherapie zu lösen, diskutiert.

 

Foto Martisikova

Dr. Mária Martišíková
Abteilung RadioOnkologie und Strahlentherapie
Radiologische Klinik
Universitätsklinikum Heidelberg

Tel.: +49 (0) 6221 42 2441                                                                              
Fax: +49 (0) 6221 42 2665

E-Mail: m.martisikova@dkfz.de

 

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Letzte Änderung: 28.01.2015
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